Ausführung von Voruntersuchungen bei Gemälden mit Hilfe naturwissenschaftlicher Untersuchungsmethoden (UV-IR-Untersuchungen, Röntgen, Pigmentanalysen).
Verwendung modernster Materialien, z.B. vergilbungsfreie, nicht nachdunkelnde Retuschefarben, welche auch nach vielen Jahren ihre Reversibilität bewahren.
Der Einsatz modernster Hilfsmittel für die Festigung und Konsolidierung instabiler, bzw. abplatzender Malschichten, wo möglich, z.B. mit Hilfe der Vacuum-Methode, oder spezieller Planierverfahren. Bei beschädigten Malschichtträgern, z.B. die fadengenaue Verschweissung von Rissen.
Die Maßnahmen an den Kunstobjekten sind jedoch von dem Ziel getragen, die Belastungen durch restauratorische Eingriffe dabei zu minimieren. |